Die Mitglieder der DFG

Hier stellen sich die Mitglieder der DFG vor. Jede Woche veröffentlichen wir neue Beiträge – übrigens auch unter #DFG2020 bei @dfg_public bei Twitter.

Die Universität Bremen
© Alasdair Jardine / Universität Bremen

Universität Bremen

An der 1971 gegründeten Universität Bremen forschen, lehren und studieren aktuell rund 23000 Menschen. Die Forschung an der Uni Bremen ist interdisziplinär aufgestellt – mit Kooperationen, die über die Grenzen von Fachbereichen hinausgehen. Die Forschungsschwerpunkte umfassen die Meeres-, Polar- und Klimaforschung, die Materialwissenschaften und ihre Technologien, die Informations-, Kognitions- und Kommunikationswissenschaften, die Sozialwissenschaften, die Epidemiologie und Gesundheitswissenschaften und die Logistik.

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Die Universität Rostock
© Universität Rostock

Universität Rostock

Im Jahr 1419 gegründet, ist die Universität Rostock die älteste Universität im Ostseeraum. Heute verfügt sie über neun Fakultäten, die aus zahlreichen Instituten und Kliniken bestehen. Zusätzlich vereinigt die Interdisziplinäre Fakultät Forschende und Studierende aller Fachrichtungen. Die vier Departments dieser Fakultät „Leben, Licht und Materie“, „Maritime Systeme“, „Altern des Individuums und der Gesellschaft“ sowie „Wissen – Kultur – Transformation“ stellen zugleich die Forschungsschwerpunkte der Universität dar. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit werden Stärken verbunden und Forschungsressourcen optimal gebündelt.

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Die Universität Paderborn
© Universität Paderborn

Universität Paderborn

Als „Universität der Informationsgesellschaft“ liegt neben der Lehrerausbildung ein besonderer Schwerpunkt der 1972 gegründeten Universität Paderborn auf der angewandten Forschung für die High-Tech- und IT- Branche. Zu den Profilbereichen zählen insbesondere Intelligente Technische Systeme, Leichtbau mit Hybridsystemen, Digital Humanities, Transformation und Bildung sowie Optoelektronik und Photonik. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten hier an den Technologien der Zukunft, immer mit Blick auf die Anforderungen der Gesellschaft.

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Die WHU – Otto Beisheim School of Management
© Michael Jarmusch / WHU

WHU – Otto Beisheim School of Management

Als Business School bietet die WHU – Otto Beisheim School of Management akademische Programme nach Maß für Führungskräfte. Ein besonderer Forschungsschwerpunkt der Hochschule liegt auf den Wirtschaftswissenschaften. An der WHU forschen und lehren mehr als 50 Fakultätsmitglieder in den Bereichen Management, Finanz- und Rechnungswesen, Volkswirtschaftslehre, Unternehmertum und Innovation, Marketing und Vertrieb sowie Supply Chain Management. Die WHU steht für zukunftsorientierte Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Betriebswirtschaft. Die Studierenden profitieren von einem umfassenden Netzwerk aus Partneruniversitäten, Unternehmen und Alumni.

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Luftbild der Ruhr-Universität Bochum
© RUB / Marquard

Ruhr-Universität Bochum (RUB)

An der Ruhr-Universität Bochum (RUB) studieren an 20 Fakultäten, die das gesamte Spektrum von akademischen Disziplinen abdecken, über 43.000 Wissenshungrige aus über 130 Ländern. Die RUB legt großen Wert auf die Verknüpfung der Fachdisziplinen auf dem Campus und die weltweite Vernetzung. So kann sie flexibel auf wissenschaftliche Forschungsfragen reagieren und mit internationalen Partnern kooperieren. Studierende der RUB sind von Beginn des Studiums an durch das „Prinzip des Forschenden Lernens“ in die Forschung eingebunden. Außerdem bleiben auch Industrie und Transfer keine abstrakten Themen.

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Haus der Leibniz-Gemeinschaft
© Leibniz-Gemeinschaft / Oliver Lang

Leibniz-Gemeinschaft

Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 96 eigenständige Forschungseinrichtungen, die ein breites Fächerspektrum von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften abdecken. Diese Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in übergreifenden Forschungsverbünden. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen.

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Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz
© SIMPK/Anne-Katrin Breitenborn; SPK/Benne Ochs; SPK/photothek.net/Thomas Koehler

Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK)

Die SPK vereint als bedeutende Akteurin in den Geistes- und Sozialwissenschaften Museen, Bibliotheken, Archive und Forschungsinstitute unter ihrem Dach. Ihre Sammlungen sind in Brandenburg und Preußen entstanden und enzyklopädisch gewachsen. Heute wirkt die Stiftung an der Neugestaltung der historischen Mitte Berlins wesentlich mit.

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Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin
© Thomas Oberländer / MDC

Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC)

Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) wurde 1992 in Berlin gegründet. Es ist nach dem deutsch-amerikanischen Physiker Max Delbrück benannt, dem 1969 der Nobelpreis für Physiologie und Medizin verliehen wurde. Aufgabe des MDC ist die Erforschung molekularer Mechanismen, um die Ursachen von Krankheiten zu verstehen und sie besser zu diagnostizieren, verhüten und wirksam bekämpfen zu können. Dabei kooperiert das MDC mit der Charité – Universitätsmedizin Berlin und dem Berlin Institute of Health (BIH) sowie mit nationalen Partnern, z.B. dem Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DHZK), und zahlreichen internationalen Forschungseinrichtungen. Am MDC arbeiten mehr als 1.600 Beschäftigte und Gäste aus nahezu 60 Ländern; davon sind fast 1.300 in der Wissenschaft tätig. Es wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Berlin finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren.

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Hörsaalzentrum der TU Dresden
© TU Dresden / Crispin-Iven Mokry

Technische Universität Dresden

Die TUD ist eine der größten Technischen Universitäten und deckt mit 18 Fakultäten in fünf Bereichen und 124 Studiengängen ein breites Spektrum in Forschung und Lehre ab. Ihre Schwerpunkte Biomedizin und Bioengineering, Materialwissenschaften, Informationstechnik und Mikroelektronik, Energie und Umwelt sowie Kultur und gesellschaftlicher Wandel werden von nationalen und europäischen Forschungsförderern unterstützt und etliche Projekte haben sich in wettbewerblichen Verfahren durchgesetzt. Seit 2012 gehört die TU Dresden zu den elf deutschen Exzellenz-Universitäten.

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Patio der Akademie der Wissenschaften und Literatur Mainz
© Astrid Garth / Akademie der Wissenschaften und Literatur Mainz

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz

Die 1949 gegründete Akademie der Wissenschaften und der Literatur ist eine überregional ausgerichtete Vereinigung von Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Literatur und Musik. Sie dient der Pflege der Wissenschaften, der Literatur sowie der Musik und trägt auf diese Weise zur Bewahrung und Förderung des kulturellen Erbes bei. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Gebiet der langfristigen Grundlagenforschung.

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Buntes Treiben auf der Hofgartenwiese vor dem barocken Hauptgebäude der Universität Bonn
© Universität Bonn / Volker Lannert

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Die 1818 gegründete Universität Bonn ist eine Exzellenzuniversität mit starker internationaler Ausrichtung. Ihr Fächerspektrum reicht von Agrarwissenschaften bis Zahnmedizin und ist in sieben Fakultäten organisiert. Sechs Exzellenzcluster und sechs transdisziplinäre Forschungsbereiche schaffen Raum für den wissenschaftlichen Austausch zwischen den Disziplinen.

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Campus der Universität Bayreuth
© Universität Bayreuth

Universität Bayreuth

Die junge internationale Campus-Universität Bayreuth zeichnet sich aus durch inter- und transdisziplinäre Forschungsschwerpunkte und Studienangebote in den Natur-, Umwelt- und Geowissenschaften, den Ingenieurwissenschaften, den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie den Sprach-, Literatur und Kulturwissenschaften. Besondere Anliegen sind die Stärkung des Gründergeistes, die Förderung von Spin-offs, Karrierechancen für den Nachwuchs, digitale Innovationen sowie die Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft. Die Universität verfügt über ein dichtes Netz internationaler Hochschul- und Industriepartnerschaften.

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Hauptgebäude der HU Berlin
© HU Berlin/M. Heyde

Humboldt-Universität zu Berlin

Die Humboldt-Universität zu Berlin ist die älteste Hochschuleinrichtung in Berlin. Seit ihrer Gründung zu Beginn des 19. Jahrhunderts ist die Universität in allen grundlegenden akademischen Disziplinen der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften, der Rechtswissenschaften, der Biowissenschaften, der Mathematik und der Naturwissenschaften, der Medizin, der Agrarwissenschaften in Lehre und Forschung tätig. Heute sind an der Humboldt-Universität zu Berlin mehr als 35.000 junge Menschen aus über 100 Ländern in 190 Bachelor- und Master-Studiengängen eingeschrieben, die von rund 480 Professoren betreut werden.
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Die BBAW
© BBAW / Angelika Fischer

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW)

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften ist eine Fach- und Ländergrenzen überschreitende Vereinigung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit über 300-jähriger Tradition. 79 Nobelpreisträger prägen ihre Geschichte. Als größte außeruniversitäre geisteswissenschaftliche Forschungseinrichtung in der Region Berlin-Brandenburg sichert und erschließt sie kulturelles Erbe. Die Akademie forscht und berät zu gesellschaftlichen Zukunftsfragen und bietet ein Forum für den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit.

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Eröffnungssitzung zur 130. Versammlung der GDNÄ
© GDNÄ

Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte e.V. (GDNÄ)

Die GDNÄ hält den Dialog zwischen den verschiedenen Wissenschaften sowie der Wissenschaft und der Öffentlichkeit lebendig. Sie ist die einzige wissenschaftliche Gesellschaft in Deutschland, die breit über die naturwissenschaftlichen, technischen und medizinischen Fachdisziplinen hinweg allen an ihrer Zielsetzung Interessierten für eine Mitgliedschaft offensteht. Sie ergänzt die von Akademien und Fachgesellschaften geprägte Landschaft wissenschaftlicher Gesellschaften in Deutschland.

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Das DVT-Logo

Deutscher Verband Technisch-Wissenschaftlicher Vereine (DVT)

Der DVT hat die Aufgabe den Dialog mit der Öffentlichkeit zu suchen, um den Stellenwert von Technik- und Naturwissenschaften für die Zukunft Deutschlands zu kommunizieren. Er ist das Bindeglied zwischen den Mitgliedsvereinen, der Wirtschaft und der Politik für übergeordnete technisch-naturwissenschaftliche und berufspolitische Themen. Darüber hinaus bildet er mit seinem Netzwerk eine Kommunikations-, Informations- und Arbeitsplattform für seine Mitglieder. Der DVT vertritt außerdem die Interessen der Ingenieurinnen und Ingenieure in Deutschland in internationalen Dachorganisationen und Gremien.

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RWTH Aachen / Peter Winandy

Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen

Die RWTH Aachen blickt im Jahr 2020 auf 150 Jahre Hochschulgeschichte zurück. Sie hat neun Fakultäten, 260 Institute, 158 Studiengänge, mehr als 45.000 Studierende und 564 Professorinnen und Professoren. Derzeit fördert die DFG in Aachen 20 Sonderforschungsbereiche und Transregios, zehn Graduiertenkollegs und drei Exzellenzcluster.

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Das Hauptgebäude der LMU München/ LMU München

Ludwig-Maximilians-Universität München

Die LMU begreift sich als echte „universitas“: von den Geistes- und Kulturwissenschaften über Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bis hin zur Medizin und den Naturwissenschaften. Mit diesem breiten und ausdifferenzierten Fächerspektrum verfügt sie über die ideale Basis für innovative Forschung und eine qualitativ hochwertige Lehre. Als „Exzellenzuniversität“ will sie für die komplexer werdenden Zukunftsfragen um Mensch, Gesellschaft, Kultur, Umwelt und Technologie fächerübergreifend problemorientierte Lösungsansätze entwickeln.

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DAI-Zentrale in Berlin-Dahlem / P.Grunwald (DAI)

Deutsches Archäologisches Institut

Das Deutsche Archäologische Institut (DAI) forscht weltweit in Fragen der Archäologie und der Altertumswissenschaften. Es ist auf fünf Kontinenten in über 350 Projekten tätig. Das DAI fördert den Dialog zwischen Kulturen, die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit sowie den Erhalt des kulturellen Erbes und ist ein wichtiger Faktor der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik sowie der Außenwissenschaftspolitik. Die Forschungen erschließen die Spuren menschlichen Handelns und ermöglichen Einblicke in die Lebens- und Wirtschaftsweisen des Menschen von den Anfängen bis zur Gegenwart.

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Universität Bamberg / Jürgen Schnabel

Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Im Jahr 1647 wurde die Otto-Friedrich-Universität von Fürstbischof Melchior Otto Voit von Salzburg als Zentrum humanistischer Bildung gegründet. Heute bilden vier Forschungsbereiche besondere Schwerpunkte in der Forschung: Digitale Geistes-, Sozial- und Humanwissenschaften, Empirische Sozialforschung mit den Schwerpunkten Bildung und Arbeit, Erschließung und Erhalt von Kulturgut sowie Kultur und Gesellschaft im Mittelalter.

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Universität Freiburg / Sandra Meyndt

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg wurde 1457 gegründet und setzt gleichermaßen auf Lehre, Forschung und Weiterbildung. Das Fächerspektrum der Volluniversität mit mehr als 400 Professuren und etwa 25.000 Studierenden reicht von den Geistes- und Sozialwissenschaften über die Medizin und Naturwissenschaften bis hin zur Informationstechnologie.

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Die DFG als Verein

Die DFG ist als privatrechtlicher Verein organisiert. Ihre Mitglieder sind forschungsintensive Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, wissenschaftliche Verbände sowie die Akademien der Wissenschaften. Im Jubiläumsjahr stellen wir diese sukzessive hier vor.

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