Die Mitglieder der DFG

Hier stellen sich die Mitglieder der DFG vor. Jede Woche veröffentlichen wir neue Beiträge – übrigens auch unter #DFG2020 bei Twitter und auf Instagram.

Hauptgebäude BESSY II in Adlershof
© HZB/Volker Mai

Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB)

Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) untersucht grundlegende physikalische Effekte in Materialien und entwickelt Technologien zu ihrer Herstellung. Im Fokus stehen Materialien zur Energieumwandlung und -speicherung sowie Quantenmaterialien, die für neuartige, energieeffiziente Informationstechnologien relevant sein können. Auch Katalysatormaterialien, zum Beispiel für die künstliche Photosynthese oder Prozesse zur CO2-Umwandlung werden am HZB entwickelt. DAS HZB betreibt die Synchrotronstrahlungsquelle BESSY II mit Fokus auf VUV- sowie weicher und mittelharter Röntgenstrahlung. Sie verzeichnet über 3000 Nutzerbesuche jährlich von nationalen und internationalen Forschergruppen.

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Aula der Universität Göttingen
© Klein und Neumann / Öffentlichkeitsarbeit Universität Göttingen

Georg-August-Universität Göttingen

Die Universität Göttingen ist eine international bedeutende Forschungsuniversität mit langer Tradition. 1737 im Zeitalter der Aufklärung gegründet fühlt sie sich den Werten der gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft, Demokratie, Toleranz und Gerechtigkeit verpflichtet. Heute sind an den 13 Fakultäten der Universität Göttingen mehr als 31.000 Studierende eingeschrieben. Das differenzierte Fächerspektrum umfasst die Natur-, Geistes-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie die Medizin, Mathematik und Informatik.

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Universität Hamburg, ESA Hauptgebäude
© Universität Hamburg / Denstorf

Universität Hamburg

Als eine der größten Forschungs- und Bildungseinrichtungen Deutschlands verbindet die 1919 gegründete Universität Hamburg ein vielfältiges Lehrangebot mit exzellenter Forschung. Im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder, dem Wettbewerb zur Förderung universitärer Spitzenforschung, werden vier Exzellenzcluster gefördert und die Universität Hamburg erhielt für ihr Konzept der „Flagship University“ den Status einer Exzellenzuniversität.

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Campus Duisburg der Universität Duisburg-Essen
© UDE / Hardy Welsh

Universität Duisburg-Essen (UDE)

Die Universität Duisburg-Essen liegt mitten in der Metropolregion Ruhrgebiet. Mit ihrer Gründung im Jahr 2003 ist sie eine der jüngsten und doch größten Universitäten Deutschlands. Ihren 42.300 Studierenden aus über 130 Nationen bietet sie mehr als 245 Studiengänge, davon 127 Lehramtsstudiengänge. Das UDE-Leistungsspektrum umfasst u.a. die interdisziplinären Profilschwerpunkte Nanowissenschaften, Biomedizinische Wissenschaften, Urbane Systeme, Wandel von Gegenwartsgesellschaften sowie Wasserforschung. Ein weiteres zentrales Forschungsfeld sind die lebenslangen Bildungs- und Sozialisationsprozesse.

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Die Europa-Universität Viadrina Frankfurt
© Heide Fest /Europa-Universität Viadrina

Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

Das Markenzeichen der 1991 wiedergegründeten Europa-Universität Viadrina ist ihre internationale Ausrichtung. Die Kernforschungsfelder orientieren sich entlang der Schlagworte Europa – Grenze – Konflikt mit einem Schwerpunkt insbesondere auf Polen, Ostmitteleuropa und der Europäischen Union.

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An der Turmspitze des Oskar-von-Miller Turm am TUM Standort Garching zeigen Leuchtdioden das Logo der TU München
© Andreas Heddergott / TUM

Technische Universität München (TU München)

An der Technischen Universität München (TUM) studieren über 42.000 Studierende an mehreren Standorten in Deutschland. Mit dem Leitgedanken eines „Human-Centered Engineering“ stellt die TUM den Menschen in den Mittelpunkt ihrer Forschung und Lehre in den Natur-, Ingenieur-, Lebens- und Gesundheitswissenschaften. Sie zählt zu den forschungsstärksten Universitäten Europas und trägt bereits seit 2006 den Titel einer Exzellenzuniversität.

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Altgebäude der TU Braunschweig
© Marek Kruszewski / TU Braunschweig

Die Technische Universität Braunschweig

„Mit über 20.000 Studierenden und 3.700 Beschäftigten ist die Technische Universität Braunschweig die größte Technische Universität Norddeutschlands und liegt inmitten der aktivsten Forschungsregion Europas. Sie steht für strategisches und leistungsorientiertes Denken und Handeln, relevante Forschung, engagierte Lehre und den erfolgreichen Transfer von Wissen und Technologien in Wirtschaft und Gesellschaft.
Die multidisziplinären Forschungsschwerpunkte „Mobilität“, „Infektionen und Wirkstoffe“, „Metrologie“ und „Stadt der Zukunft“ gehen alle großen Herausforderungen der Gesellschaft an. Starke Ingenieurwissenschaften und Naturwissenschaften bilden unsere Kerndisziplinen. Diese sind eng vernetzt mit den Wirtschafts- und Sozial-, Geistes- und Erziehungswissenschaften.“

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TU Hamburg Hauptgebäude
© Lina P.A. Nguyen / TUHH

Die Technische Universität Hamburg (TUHH)

Die TUHH ist eine der jüngsten Technischen Universitäten in Deutschland, gegründet 1978 mit dem Ziel, den Strukturwandel der Metropolregion zu fördern. Sie ist eine dem Humboldt’schen Bildungsideal verpflichtete, international orientierte Hochschule und leistet einen Beitrag zur Entwicklung der technisch-wissenschaftlichen Kompetenz der Gesellschaft, indem sie den ingenieurwissenschaftlichen Nachwuchs mit modernen Lehr- und Lernmethoden ausbildet und den Technologietransfer sowie die Gründung von Unternehmen fördert. Ihr Motto: Technik für die Menschen zu entwickeln.

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Die Polarstern
© AWI

Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI)

Benannt wurde das AWI nach dem deutschen Polarforscher und Entdecker der Kontinentaldrift, Alfred Wegener. Als Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung arbeitet es vor allem in den kalten und gemäßigten Regionen der Welt. Es koordiniert die deutsche Polarforschung, erforscht aber auch die Nordsee und ihre deutschen Küstenregionen. Gemeinsam mit zahlreichen nationalen und internationalen Partnern untersuchen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des AWI praktisch alle Bereiche des Erdsystems – von der Atmosphäre bis zum Grund der Meere. Das Klimageschehen der Erde zu verstehen, ist dabei zunehmend in den Mittelpunkt der wissenschaftlichen Arbeit gerückt.

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Außenbereich vor der Mensa an der Universität Bielefeld
© Universität Bielefeld

Universität Bielefeld

Die Universität Bielefeld wurde im Jahr 1969 mit explizitem Forschungsauftrag und hohem Anspruch an die Qualität einer forschungsorientierten Lehre gegründet. Für rund 25.000 Studierende umfasst sie heute 14 Fakultäten. Als Volluniversität bietet sie ein differenziertes Fächerspektrum in den Geistes-, Natur-, und Technikwissenschaften sowie in der Medizin.

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Neue Aula der Universität Tübingen
© Universität Tübingen / Friedhelm Albrecht

Eberhard Karls Universität Tübingen

Die Eberhard Karls Universität Tübingen wurde 1477 gegründet und zählt damit zu den ältesten Universitäten Europas. Als Volluniversität zeichnet sie sich durch ihre Vielfalt an Fächern und den sich daraus ergebenden Chancen für die interdisziplinäre Zusammenarbeit in Forschung und Lehre aus. Seit 2012 gehört die Eberhard Karls Universität Tübingen zu den elf deutschen Exzellenz-Universitäten.

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Hauptgebäude der Universität Greifswald
© Universität Greifswald

Universität Greifswald

Die 1456 gegründete Universität Greifswald gehört zu den ältesten Universitäten Deutschlands und im Ostseeraum. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Greifswald leisten in fünf Forschungsschwerpunkten und sich neu entwickelnden Forschungsfeldern Beiträge zu Themen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit: Gesundheit & Prävention, Umwelt & Klima, Energie & Rohstoffe und Chancen & Risiken der Globalisierung. Die Universität unterhält Austauschbeziehungen zu über 200 Universitäten weltweit. Sie bietet ein breites Fächerspektrum in fünf Fakultäten.

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Löwengebäude auf dem Universitätsplatz der MLU
© Uni Halle / Nobert Kaltwaßer

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU)

Forschung und Lehre mit über 500 Jahren Tradition: Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) bietet ein breites Fächerspektrum in den Geistes-, Sozial-, Natur- und den medizinischen Wissenschaften an. Die größte und älteste Hochschule Sachsen-Anhalts entstand 1817 aus dem Zusammenschluss der 1502 gegründeten Universität Wittenberg und der 1694 gegründeten Friedrichs-Universität Halle. Heute hat sie rund 20.000 Studierende und 340 Professoren.

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Hauptgebäude der Leibniz Universität Hannover
© Daniel Vogl/LUH

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover

Mit Wissen Zukunft gestalten – die Leibniz Universität Hannover sieht sich in der Verantwortung, zur nachhaltigen, friedlichen und verantwortungsbewussten Lösung zentraler Zukunftsaufgaben beizutragen. Ein breites Fächerspektrum, das von den Ingenieur- und Naturwissenschaften über die Architektur und Umweltplanung, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften bis hin zu Sozial- und Geisteswissenschaften reicht, bietet den Forschenden wie den rund 30.000 Studierenden ein großes Angebot an Lern- und Forschungsmöglichkeiten.

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Die Goethe-Universität Frankfurt am Main
© Uwe Dettmar / Goethe-Universität Frankfurt

Goethe-Universität Frankfurt am Main

Die Goethe-Universität ist eine forschungsintensive Hochschule in der europäischen Finanzmetropole Frankfurt. Lebendig, urban und weltoffen besitzt sie als Stiftungsuniversität ein hohes Maß an Eigenständigkeit. 1914 als erste Stiftungsuniversität Deutschlands von Frankfurter Bürgern gegründet, ist sie mit über 46.000 Studierenden die drittgrößte Universität Deutschlands. Seit 2008 knüpft sie als Stiftungsuniversität wieder an ihre Gründungstradition an.

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Südeingang der Universität Ulm
© Universität Ulm

Universität Ulm

Die Universität Ulm – eine Campus-Universität inmitten der Wissenschaftsstadt – wurde 1967 gegründet. Mehr als 10.000 Studierende verteilen sich auf 4 Fakultäten: Die rund 60 Studiengänge sind medizinisch, naturwissenschaftlich und technisch ausgerichtet. Die Universität legt Wert auf forschungs- und transferorientierte Lehre. 12 strategische und interdisziplinäre Forschungsbereiche orientieren sich an den übergeordneten Themen Nachhaltigkeit, Technologien der Zukunft, Mensch und Gesundheit sowie Alterung.

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Die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina
© Markus Scholz für die Leopoldina

Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften

Als Nationale Akademie der Wissenschaften leistet die Leopoldina unabhängige wissenschaftsbasierte Politikberatung zu gesellschaftlich relevanten Fragen. Dazu erarbeitet die Akademie Stellungnahmen auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse. Zudem vertritt sie die deutsche Wissenschaft in internationalen Gremien. Mit ihren rund 1.600 Mitgliedern aus mehr als 30 Ländern vereinigt sie Expertise aus nahezu allen Forschungsdisziplinen. Die Leopoldina wurde 1652 gegründet und 2008 zur Nationalen Akademie der Wissenschaften Deutschlands ernannt.

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Supercomputer JUWELS
© Forschungszentrum Jülich / Sascha Kreklau

Forschungszentrum Jülich

Das 1956 gegründete Forschungszentrum Jülich ist eine nationale Großforschungseinrichtung in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. Seine natur- und ingenieurwissenschaftliche Grundlagenforschung ist von der Idee des Nutzens inspiriert. Das Forschungszentrum Jülich forscht zum Beispiel an einem auf erneuerbaren Energien basierenden Energiesystem. Im Forschungsgebiet Information liegen die Schwerpunkte auf der Hirnforschung, der Grundlagenforschung für künftige Informationstechnologien sowie dem Supercomputing. Im Bereich Nachhaltige Biotechnologie wird erforscht, unter welchen Umständen eine biobasierte Wertschöpfung für nachhaltiges Wirtschaften möglich ist.

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Universität Stuttgart
© Universität Stuttgart

Universität Stuttgart

Die Universität Stuttgart wurde 1829 gegründet und ist seit 1967 Universität. Sie ist eine technisch orientierte Universität, die Natur-, Geistes-, Ingenieurs- und Gesellschaftswissenschaften interdisziplinär vereint und für erkenntnisorientierte und anwendungsrelevante Grundlagenforschung steht. In 73 Bachelor- und 95 Masterstudiengängen sind 24.540 Studierende eingeschrieben, die von 265 Professorinnen und Professoren betreut werden.

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Universität Potsdam
© Karla Fritze / Universität Potsdam

Universität Potsdam

„Wo Wissen wächst“ – unter diesem Motto steht das Leitbild der jungen, erst 1991 gegründeten Universität Potsdam. An drei Standorten befinden sich die insgesamt sieben Fakultäten, an denen über 21.000 Studierende eine Vielfalt an Fächern belegen. Eine besondere Herausforderung sieht die Universität Potsdam in der Vernetzung von wissenschaftlicher Forschung und Lehrerbildung.

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Campus der Universität Siegen am Unteren Schloss
© Universität Siegen

Universität Siegen

Die Universität Siegen ist mit rund 19.000 Studierenden in fünf Fakultäten und 45 Fachstudiengängen eine mittelgroße, interdisziplinär ausgerichtete Forschungsuniversität.
Mit ihrer Forschung und Lehre möchte sie zu einer Zukunft beitragen, die am Menschen ausgerichtet und von Verantwortung für die Gesellschaft geprägt ist. Dies drückt sich in der Leitidee der Universität Siegen aus: Zukunft menschlich gestalten.

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Die Justus-Liebig-Universität Gießen
© JLU / Sebastian Ringleb

Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU Gießen)

Die Justus-Liebig-Universität Gießen ist eine moderne Hochschule mit über 400-jähriger Geschichte. Das Erbe ihres Namensgebers Justus Liebig prägt die Universität: in anwendungsnaher Forschung und Lehre ebenso wie in ihrer internationalen Ausrichtung. Das breite Studienangebot der JLU umfasst die klassischen Naturwissenschaften, die Psychologie, die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie die Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften. Zusätzlich bietet sie ein einmaliges lebenswissenschaftliches Fächerspektrum: Human- und Veterinärmedizin, Agrar-, Umwelt- und Ernährungswissenschaften sowie Lebensmittelchemie.

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Bibliothek der Universität Erfurt
© Universität Erfurt

Universität Erfurt

Die 1994 wiedergegründete Universität Erfurt zählt zu den ursprünglich frühesten mittelalterlichen Hochschulen Deutschlands. Als kultur-, geistes- und sozialwissenschaftlich geprägte Hochschule setzt sich die Universität Erfurt explizit mit den zentralen gesellschaftlichen Fragen der Gegenwart auseinander: dem gesellschaftlichen Zusammenhalt angesichts wachsender kultureller und religiöser Pluralität, der Bildungsgerechtigkeit, Fragen der Inklusion, der sozialen Dimension wirtschaftlicher Ordnungen oder der Nachhaltigkeit.

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Hauptgebäude der TU Chemnitz
© TU Chemnitz / Jacob Müller

Technische Universität Chemnitz (TU Chemnitz)

Die 1836 gegründete TU Chemnitz sieht sich als Innovationstreiber bei der Bewältigung von Zukunftsaufgaben. Vor dem Hintergrund des globalen Wandels und der demografischen Entwicklung sind fortschrittliche Lösungen gefragt, die sich durch Nachhaltigkeit, Interdisziplinarität und gesellschaftlichen Nutzen auszeichnen. Hierfür hat die TU Chemnitz die drei Kernkompetenzen „Materialien und Intelligente Systeme“, „Ressourceneffiziente Produktion und Leichtbau“ sowie „Mensch und Technik“ in Forschung und Lehre definiert.

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GSI-Ringbeschleuniger
© J. Hosan, GSI/FAIR

GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt betreibt eine große, weltweit einmalige Teilchenbeschleunigeranlage für die Forschung. Forscherinnen und Forscher aus aller Welt nutzen die Anlage für Experimente, um neue Erkenntnisse über den Aufbau der Materie und die Entwicklung des Universums zu gewinnen. Darüber hinaus entwickeln sie neuartige Anwendungen in Medizin und Technik. Die bekanntesten Resultate der Forschung bei GSI sind die Entdeckung von sechs neuen chemischen Elementen des Periodensystems und die Entwicklung einer neuartigen Krebstherapie mit Ionen. Zurzeit entsteht bei GSI das neue internationale Beschleunigerzentrum FAIR, eines der größten Forschungsvorhaben weltweit.

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Universität Leipzig
© Universität Leipzig/Swen Reichhold

Universität Leipzig

Als eine der ältesten Universitäten Europas, gegründet 1409, blickt die Universität Leipzig auf eine lange Tradition zurück. Sie verfügt mit ihren 14 Fakultäten über ein breites Fächerspektrum in den Lebenswissenschaften, den Geistes- und Sozialwissenschaften und den Naturwissenschaften. Ihre Forschungsstärken bilden sich in den strategischen Forschungsfeldern „Veränderte Ordnungen in einer globalisierten Welt“, „Intelligente Methoden und Materialien“ sowie „Nachhaltige Grundlagen für Leben und Gesundheit“ ab.

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Physikalisch-Technische Bundesanstalt
© Physikalisch-Technische Bundesanstalt

Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)

Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt mit Sitz in Braunschweig und Berlin ist das nationale Metrologie-Institut mit wissenschaftlich-technischen Dienstleistungsaufgaben. Die PTB misst mit höchster Genauigkeit und Zuverlässigkeit – Metrologie als Kernkompetenz. Die Wissenschaftler forschen an grundlegenden Fragen zu den physikalischen Einheiten, und die Mitarbeiter in den Laboratorien kalibrieren Messgeräte für höchste Genauigkeitsansprüche. Damit gehört die Physikalisch-Technische Bundesanstalt zu den ersten Adressen in der internationalen Welt der Metrologie. Als das nationale Metrologieinstitut Deutschlands ist die PTB oberste Instanz bei allen Fragen des richtigen und zuverlässigen Messens.

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Universität Trier
© Universität Trier

Universität Trier

Die Universität Trier wurde im Jahr 1473 gegründet und im 18. Jahrhundert unter französischer Besatzung geschlossen, bis sie 1970 neu eröffnet wurde. Die Universität ist eine forschungsaktive und international vernetzte Hochschule, die Wert auf fächerübergreifende, anwendungsbezogene und praxisorientierte Lehre und Forschung legt. Das sozial- und geisteswissenschaftliche Fächerspektrum wird ergänzt durch ausgewählte natur- und umweltwissenschaftliche Disziplinen sowie Mathematik und Informatik. Die mehr als 30 Fächer verteilen sich auf sechs Fachbereiche.

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Die Universität Bremen
© Alasdair Jardine / Universität Bremen

Universität Bremen

An der 1971 gegründeten Universität Bremen forschen, lehren und studieren aktuell rund 23000 Menschen. Die Forschung an der Uni Bremen ist interdisziplinär aufgestellt – mit Kooperationen, die über die Grenzen von Fachbereichen hinausgehen. Die Forschungsschwerpunkte umfassen die Meeres-, Polar- und Klimaforschung, die Materialwissenschaften und ihre Technologien, die Informations-, Kognitions- und Kommunikationswissenschaften, die Sozialwissenschaften, die Epidemiologie und Gesundheitswissenschaften und die Logistik.

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Die Universität Rostock
© Universität Rostock

Universität Rostock

Im Jahr 1419 gegründet, ist die Universität Rostock die älteste Universität im Ostseeraum. Heute verfügt sie über neun Fakultäten, die aus zahlreichen Instituten und Kliniken bestehen. Zusätzlich vereinigt die Interdisziplinäre Fakultät Forschende und Studierende aller Fachrichtungen. Die vier Departments dieser Fakultät „Leben, Licht und Materie“, „Maritime Systeme“, „Altern des Individuums und der Gesellschaft“ sowie „Wissen – Kultur – Transformation“ stellen zugleich die Forschungsschwerpunkte der Universität dar. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit werden Stärken verbunden und Forschungsressourcen optimal gebündelt.

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Die Universität Paderborn
© Universität Paderborn

Universität Paderborn

Als „Universität der Informationsgesellschaft“ liegt neben der Lehrerausbildung ein besonderer Schwerpunkt der 1972 gegründeten Universität Paderborn auf der angewandten Forschung für die High-Tech- und IT- Branche. Zu den Profilbereichen zählen insbesondere Intelligente Technische Systeme, Leichtbau mit Hybridsystemen, Digital Humanities, Transformation und Bildung sowie Optoelektronik und Photonik. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten hier an den Technologien der Zukunft, immer mit Blick auf die Anforderungen der Gesellschaft.

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Die WHU – Otto Beisheim School of Management
© Michael Jarmusch / WHU

WHU – Otto Beisheim School of Management

Als Business School bietet die WHU – Otto Beisheim School of Management akademische Programme nach Maß für Führungskräfte. Ein besonderer Forschungsschwerpunkt der Hochschule liegt auf den Wirtschaftswissenschaften. An der WHU forschen und lehren mehr als 50 Fakultätsmitglieder in den Bereichen Management, Finanz- und Rechnungswesen, Volkswirtschaftslehre, Unternehmertum und Innovation, Marketing und Vertrieb sowie Supply Chain Management. Die WHU steht für zukunftsorientierte Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Betriebswirtschaft. Die Studierenden profitieren von einem umfassenden Netzwerk aus Partneruniversitäten, Unternehmen und Alumni.

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Luftbild der Ruhr-Universität Bochum
© RUB / Marquard

Ruhr-Universität Bochum (RUB)

An der Ruhr-Universität Bochum (RUB) studieren an 20 Fakultäten, die das gesamte Spektrum von akademischen Disziplinen abdecken, über 43.000 Wissenshungrige aus über 130 Ländern. Die RUB legt großen Wert auf die Verknüpfung der Fachdisziplinen auf dem Campus und die weltweite Vernetzung. So kann sie flexibel auf wissenschaftliche Forschungsfragen reagieren und mit internationalen Partnern kooperieren. Studierende der RUB sind von Beginn des Studiums an durch das „Prinzip des Forschenden Lernens“ in die Forschung eingebunden. Außerdem bleiben auch Industrie und Transfer keine abstrakten Themen.

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Haus der Leibniz-Gemeinschaft
© Leibniz-Gemeinschaft / Oliver Lang

Leibniz-Gemeinschaft

Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 96 eigenständige Forschungseinrichtungen, die ein breites Fächerspektrum von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften abdecken. Diese Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in übergreifenden Forschungsverbünden. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen.

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Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz
© SIMPK/Anne-Katrin Breitenborn; SPK/Benne Ochs; SPK/photothek.net/Thomas Koehler

Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK)

Die SPK vereint als bedeutende Akteurin in den Geistes- und Sozialwissenschaften Museen, Bibliotheken, Archive und Forschungsinstitute unter ihrem Dach. Ihre Sammlungen sind in Brandenburg und Preußen entstanden und enzyklopädisch gewachsen. Heute wirkt die Stiftung an der Neugestaltung der historischen Mitte Berlins wesentlich mit.

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Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin
© Thomas Oberländer / MDC

Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC)

Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) wurde 1992 in Berlin gegründet. Es ist nach dem deutsch-amerikanischen Physiker Max Delbrück benannt, dem 1969 der Nobelpreis für Physiologie und Medizin verliehen wurde. Aufgabe des MDC ist die Erforschung molekularer Mechanismen, um die Ursachen von Krankheiten zu verstehen und sie besser zu diagnostizieren, verhüten und wirksam bekämpfen zu können. Dabei kooperiert das MDC mit der Charité – Universitätsmedizin Berlin und dem Berlin Institute of Health (BIH) sowie mit nationalen Partnern, z.B. dem Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DHZK), und zahlreichen internationalen Forschungseinrichtungen. Am MDC arbeiten mehr als 1.600 Beschäftigte und Gäste aus nahezu 60 Ländern; davon sind fast 1.300 in der Wissenschaft tätig. Es wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Berlin finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren.

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Hörsaalzentrum der TU Dresden
© TU Dresden / Crispin-Iven Mokry

Technische Universität Dresden

Die TUD ist eine der größten Technischen Universitäten und deckt mit 18 Fakultäten in fünf Bereichen und 124 Studiengängen ein breites Spektrum in Forschung und Lehre ab. Ihre Schwerpunkte Biomedizin und Bioengineering, Materialwissenschaften, Informationstechnik und Mikroelektronik, Energie und Umwelt sowie Kultur und gesellschaftlicher Wandel werden von nationalen und europäischen Forschungsförderern unterstützt und etliche Projekte haben sich in wettbewerblichen Verfahren durchgesetzt. Seit 2012 gehört die TU Dresden zu den elf deutschen Exzellenz-Universitäten.

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Patio der Akademie der Wissenschaften und Literatur Mainz
© Astrid Garth / Akademie der Wissenschaften und Literatur Mainz

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz

Die 1949 gegründete Akademie der Wissenschaften und der Literatur ist eine überregional ausgerichtete Vereinigung von Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Literatur und Musik. Sie dient der Pflege der Wissenschaften, der Literatur sowie der Musik und trägt auf diese Weise zur Bewahrung und Förderung des kulturellen Erbes bei. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Gebiet der langfristigen Grundlagenforschung.

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Buntes Treiben auf der Hofgartenwiese vor dem barocken Hauptgebäude der Universität Bonn
© Universität Bonn / Volker Lannert

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Die 1818 gegründete Universität Bonn ist eine Exzellenzuniversität mit starker internationaler Ausrichtung. Ihr Fächerspektrum reicht von Agrarwissenschaften bis Zahnmedizin und ist in sieben Fakultäten organisiert. Sechs Exzellenzcluster und sechs transdisziplinäre Forschungsbereiche schaffen Raum für den wissenschaftlichen Austausch zwischen den Disziplinen.

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Campus der Universität Bayreuth
© Universität Bayreuth

Universität Bayreuth

Die junge internationale Campus-Universität Bayreuth zeichnet sich aus durch inter- und transdisziplinäre Forschungsschwerpunkte und Studienangebote in den Natur-, Umwelt- und Geowissenschaften, den Ingenieurwissenschaften, den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie den Sprach-, Literatur und Kulturwissenschaften. Besondere Anliegen sind die Stärkung des Gründergeistes, die Förderung von Spin-offs, Karrierechancen für den Nachwuchs, digitale Innovationen sowie die Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft. Die Universität verfügt über ein dichtes Netz internationaler Hochschul- und Industriepartnerschaften.

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Hauptgebäude der HU Berlin
© HU Berlin/M. Heyde

Humboldt-Universität zu Berlin

Die Humboldt-Universität zu Berlin ist die älteste Hochschuleinrichtung in Berlin. Seit ihrer Gründung zu Beginn des 19. Jahrhunderts ist die Universität in allen grundlegenden akademischen Disziplinen der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften, der Rechtswissenschaften, der Biowissenschaften, der Mathematik und der Naturwissenschaften, der Medizin, der Agrarwissenschaften in Lehre und Forschung tätig. Heute sind an der Humboldt-Universität zu Berlin mehr als 35.000 junge Menschen aus über 100 Ländern in 190 Bachelor- und Master-Studiengängen eingeschrieben, die von rund 480 Professoren betreut werden.
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Die BBAW
© BBAW / Angelika Fischer

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW)

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften ist eine Fach- und Ländergrenzen überschreitende Vereinigung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit über 300-jähriger Tradition. 79 Nobelpreisträger prägen ihre Geschichte. Als größte außeruniversitäre geisteswissenschaftliche Forschungseinrichtung in der Region Berlin-Brandenburg sichert und erschließt sie kulturelles Erbe. Die Akademie forscht und berät zu gesellschaftlichen Zukunftsfragen und bietet ein Forum für den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit.

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Eröffnungssitzung zur 130. Versammlung der GDNÄ
© GDNÄ

Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte e.V. (GDNÄ)

Die GDNÄ hält den Dialog zwischen den verschiedenen Wissenschaften sowie der Wissenschaft und der Öffentlichkeit lebendig. Sie ist die einzige wissenschaftliche Gesellschaft in Deutschland, die breit über die naturwissenschaftlichen, technischen und medizinischen Fachdisziplinen hinweg allen an ihrer Zielsetzung Interessierten für eine Mitgliedschaft offensteht. Sie ergänzt die von Akademien und Fachgesellschaften geprägte Landschaft wissenschaftlicher Gesellschaften in Deutschland.

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Das DVT-Logo

Deutscher Verband Technisch-Wissenschaftlicher Vereine (DVT)

Der DVT hat die Aufgabe den Dialog mit der Öffentlichkeit zu suchen, um den Stellenwert von Technik- und Naturwissenschaften für die Zukunft Deutschlands zu kommunizieren. Er ist das Bindeglied zwischen den Mitgliedsvereinen, der Wirtschaft und der Politik für übergeordnete technisch-naturwissenschaftliche und berufspolitische Themen. Darüber hinaus bildet er mit seinem Netzwerk eine Kommunikations-, Informations- und Arbeitsplattform für seine Mitglieder. Der DVT vertritt außerdem die Interessen der Ingenieurinnen und Ingenieure in Deutschland in internationalen Dachorganisationen und Gremien.

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RWTH Aachen / Peter Winandy

Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen

Die RWTH Aachen blickt im Jahr 2020 auf 150 Jahre Hochschulgeschichte zurück. Sie hat neun Fakultäten, 260 Institute, 158 Studiengänge, mehr als 45.000 Studierende und 564 Professorinnen und Professoren. Derzeit fördert die DFG in Aachen 20 Sonderforschungsbereiche und Transregios, zehn Graduiertenkollegs und drei Exzellenzcluster.

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Das Hauptgebäude der LMU München/ LMU München

Ludwig-Maximilians-Universität München

Die LMU begreift sich als echte „universitas“: von den Geistes- und Kulturwissenschaften über Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bis hin zur Medizin und den Naturwissenschaften. Mit diesem breiten und ausdifferenzierten Fächerspektrum verfügt sie über die ideale Basis für innovative Forschung und eine qualitativ hochwertige Lehre. Als „Exzellenzuniversität“ will sie für die komplexer werdenden Zukunftsfragen um Mensch, Gesellschaft, Kultur, Umwelt und Technologie fächerübergreifend problemorientierte Lösungsansätze entwickeln.

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DAI-Zentrale in Berlin-Dahlem / P.Grunwald (DAI)

Deutsches Archäologisches Institut

Das Deutsche Archäologische Institut (DAI) forscht weltweit in Fragen der Archäologie und der Altertumswissenschaften. Es ist auf fünf Kontinenten in über 350 Projekten tätig. Das DAI fördert den Dialog zwischen Kulturen, die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit sowie den Erhalt des kulturellen Erbes und ist ein wichtiger Faktor der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik sowie der Außenwissenschaftspolitik. Die Forschungen erschließen die Spuren menschlichen Handelns und ermöglichen Einblicke in die Lebens- und Wirtschaftsweisen des Menschen von den Anfängen bis zur Gegenwart.

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Universität Bamberg / Jürgen Schnabel

Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Im Jahr 1647 wurde die Otto-Friedrich-Universität von Fürstbischof Melchior Otto Voit von Salzburg als Zentrum humanistischer Bildung gegründet. Heute bilden vier Forschungsbereiche besondere Schwerpunkte in der Forschung: Digitale Geistes-, Sozial- und Humanwissenschaften, Empirische Sozialforschung mit den Schwerpunkten Bildung und Arbeit, Erschließung und Erhalt von Kulturgut sowie Kultur und Gesellschaft im Mittelalter.

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Universität Freiburg / Sandra Meyndt

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg wurde 1457 gegründet und setzt gleichermaßen auf Lehre, Forschung und Weiterbildung. Das Fächerspektrum der Volluniversität mit mehr als 400 Professuren und etwa 25.000 Studierenden reicht von den Geistes- und Sozialwissenschaften über die Medizin und Naturwissenschaften bis hin zur Informationstechnologie.

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Neue Aula der Universität Tübingen
© Universität Tübingen / Friedhelm Albrecht

Eberhard Karls Universität Tübingen

Die Eberhard Karls Universität Tübingen wurde 1477 gegründet und zählt damit zu den ältesten Universitäten Europas. Als Volluniversität zeichnet sie sich durch ihre Vielfalt an Fächern und den sich daraus ergebenden Chancen für die interdisziplinäre Zusammenarbeit in Forschung und Lehre aus. Seit 2012 gehört die Eberhard Karls Universität Tübingen zu den elf deutschen Exzellenz-Universitäten.

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Hauptgebäude der Universität Greifswald
© Universität Greifswald

Universität Greifswald

Die 1456 gegründete Universität Greifswald gehört zu den ältesten Universitäten Deutschlands und im Ostseeraum. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Greifswald leisten in fünf Forschungsschwerpunkten und sich neu entwickelnden Forschungsfeldern Beiträge zu Themen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit: Gesundheit & Prävention, Umwelt & Klima, Energie & Rohstoffe und Chancen & Risiken der Globalisierung. Die Universität unterhält Austauschbeziehungen zu über 200 Universitäten weltweit. Sie bietet ein breites Fächerspektrum in fünf Fakultäten.

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Löwengebäude auf dem Universitätsplatz der MLU
© Uni Halle / Nobert Kaltwaßer

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU)

Forschung und Lehre mit über 500 Jahren Tradition: Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) bietet ein breites Fächerspektrum in den Geistes-, Sozial-, Natur- und den medizinischen Wissenschaften an. Die größte und älteste Hochschule Sachsen-Anhalts entstand 1817 aus dem Zusammenschluss der 1502 gegründeten Universität Wittenberg und der 1694 gegründeten Friedrichs-Universität Halle. Heute hat sie rund 20.000 Studierende und 340 Professoren.

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Hauptgebäude der Leibniz Universität Hannover
© Daniel Vogl/LUH

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover

Mit Wissen Zukunft gestalten – die Leibniz Universität Hannover sieht sich in der Verantwortung, zur nachhaltigen, friedlichen und verantwortungsbewussten Lösung zentraler Zukunftsaufgaben beizutragen. Ein breites Fächerspektrum, das von den Ingenieur- und Naturwissenschaften über die Architektur und Umweltplanung, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften bis hin zu Sozial- und Geisteswissenschaften reicht, bietet den Forschenden wie den rund 30.000 Studierenden ein großes Angebot an Lern- und Forschungsmöglichkeiten.

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Die Goethe-Universität Frankfurt am Main
© Uwe Dettmar / Goethe-Universität Frankfurt

Goethe-Universität Frankfurt am Main

Die Goethe-Universität ist eine forschungsintensive Hochschule in der europäischen Finanzmetropole Frankfurt. Lebendig, urban und weltoffen besitzt sie als Stiftungsuniversität ein hohes Maß an Eigenständigkeit. 1914 als erste Stiftungsuniversität Deutschlands von Frankfurter Bürgern gegründet, ist sie mit über 46.000 Studierenden die drittgrößte Universität Deutschlands. Seit 2008 knüpft sie als Stiftungsuniversität wieder an ihre Gründungstradition an.

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Südeingang der Universität Ulm
© Universität Ulm

Universität Ulm

Die Universität Ulm – eine Campus-Universität inmitten der Wissenschaftsstadt – wurde 1967 gegründet. Mehr als 10.000 Studierende verteilen sich auf 4 Fakultäten: Die rund 60 Studiengänge sind medizinisch, naturwissenschaftlich und technisch ausgerichtet. Die Universität legt Wert auf forschungs- und transferorientierte Lehre. 12 strategische und interdisziplinäre Forschungsbereiche orientieren sich an den übergeordneten Themen Nachhaltigkeit, Technologien der Zukunft, Mensch und Gesundheit sowie Alterung.

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Die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina
© Markus Scholz für die Leopoldina

Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften

Als Nationale Akademie der Wissenschaften leistet die Leopoldina unabhängige wissenschaftsbasierte Politikberatung zu gesellschaftlich relevanten Fragen. Dazu erarbeitet die Akademie Stellungnahmen auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse. Zudem vertritt sie die deutsche Wissenschaft in internationalen Gremien. Mit ihren rund 1.600 Mitgliedern aus mehr als 30 Ländern vereinigt sie Expertise aus nahezu allen Forschungsdisziplinen. Die Leopoldina wurde 1652 gegründet und 2008 zur Nationalen Akademie der Wissenschaften Deutschlands ernannt.

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Supercomputer JUWELS
© Forschungszentrum Jülich / Sascha Kreklau

Forschungszentrum Jülich

Das 1956 gegründete Forschungszentrum Jülich ist eine nationale Großforschungseinrichtung in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. Seine natur- und ingenieurwissenschaftliche Grundlagenforschung ist von der Idee des Nutzens inspiriert. Das Forschungszentrum Jülich forscht zum Beispiel an einem auf erneuerbaren Energien basierenden Energiesystem. Im Forschungsgebiet Information liegen die Schwerpunkte auf der Hirnforschung, der Grundlagenforschung für künftige Informationstechnologien sowie dem Supercomputing. Im Bereich Nachhaltige Biotechnologie wird erforscht, unter welchen Umständen eine biobasierte Wertschöpfung für nachhaltiges Wirtschaften möglich ist.

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Universität Stuttgart
© Universität Stuttgart

Universität Stuttgart

Die Universität Stuttgart wurde 1829 gegründet und ist seit 1967 Universität. Sie ist eine technisch orientierte Universität, die Natur-, Geistes-, Ingenieurs- und Gesellschaftswissenschaften interdisziplinär vereint und für erkenntnisorientierte und anwendungsrelevante Grundlagenforschung steht. In 73 Bachelor- und 95 Masterstudiengängen sind 24.540 Studierende eingeschrieben, die von 265 Professorinnen und Professoren betreut werden.

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Universität Potsdam
© Karla Fritze / Universität Potsdam

Universität Potsdam

„Wo Wissen wächst“ – unter diesem Motto steht das Leitbild der jungen, erst 1991 gegründeten Universität Potsdam. An drei Standorten befinden sich die insgesamt sieben Fakultäten, an denen über 21.000 Studierende eine Vielfalt an Fächern belegen. Eine besondere Herausforderung sieht die Universität Potsdam in der Vernetzung von wissenschaftlicher Forschung und Lehrerbildung.

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Campus der Universität Siegen am Unteren Schloss
© Universität Siegen

Universität Siegen

Die Universität Siegen ist mit rund 19.000 Studierenden in fünf Fakultäten und 45 Fachstudiengängen eine mittelgroße, interdisziplinär ausgerichtete Forschungsuniversität.
Mit ihrer Forschung und Lehre möchte sie zu einer Zukunft beitragen, die am Menschen ausgerichtet und von Verantwortung für die Gesellschaft geprägt ist. Dies drückt sich in der Leitidee der Universität Siegen aus: Zukunft menschlich gestalten.

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Die Justus-Liebig-Universität Gießen
© JLU / Sebastian Ringleb

Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU Gießen)

Die Justus-Liebig-Universität Gießen ist eine moderne Hochschule mit über 400-jähriger Geschichte. Das Erbe ihres Namensgebers Justus Liebig prägt die Universität: in anwendungsnaher Forschung und Lehre ebenso wie in ihrer internationalen Ausrichtung. Das breite Studienangebot der JLU umfasst die klassischen Naturwissenschaften, die Psychologie, die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie die Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften. Zusätzlich bietet sie ein einmaliges lebenswissenschaftliches Fächerspektrum: Human- und Veterinärmedizin, Agrar-, Umwelt- und Ernährungswissenschaften sowie Lebensmittelchemie.

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Bibliothek der Universität Erfurt
© Universität Erfurt

Universität Erfurt

Die 1994 wiedergegründete Universität Erfurt zählt zu den ursprünglich frühesten mittelalterlichen Hochschulen Deutschlands. Als kultur-, geistes- und sozialwissenschaftlich geprägte Hochschule setzt sich die Universität Erfurt explizit mit den zentralen gesellschaftlichen Fragen der Gegenwart auseinander: dem gesellschaftlichen Zusammenhalt angesichts wachsender kultureller und religiöser Pluralität, der Bildungsgerechtigkeit, Fragen der Inklusion, der sozialen Dimension wirtschaftlicher Ordnungen oder der Nachhaltigkeit.

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Hauptgebäude der TU Chemnitz
© TU Chemnitz / Jacob Müller

Technische Universität Chemnitz (TU Chemnitz)

Die 1836 gegründete TU Chemnitz sieht sich als Innovationstreiber bei der Bewältigung von Zukunftsaufgaben. Vor dem Hintergrund des globalen Wandels und der demografischen Entwicklung sind fortschrittliche Lösungen gefragt, die sich durch Nachhaltigkeit, Interdisziplinarität und gesellschaftlichen Nutzen auszeichnen. Hierfür hat die TU Chemnitz die drei Kernkompetenzen „Materialien und Intelligente Systeme“, „Ressourceneffiziente Produktion und Leichtbau“ sowie „Mensch und Technik“ in Forschung und Lehre definiert.

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GSI-Ringbeschleuniger
© J. Hosan, GSI/FAIR

GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt betreibt eine große, weltweit einmalige Teilchenbeschleunigeranlage für die Forschung. Forscherinnen und Forscher aus aller Welt nutzen die Anlage für Experimente, um neue Erkenntnisse über den Aufbau der Materie und die Entwicklung des Universums zu gewinnen. Darüber hinaus entwickeln sie neuartige Anwendungen in Medizin und Technik. Die bekanntesten Resultate der Forschung bei GSI sind die Entdeckung von sechs neuen chemischen Elementen des Periodensystems und die Entwicklung einer neuartigen Krebstherapie mit Ionen. Zurzeit entsteht bei GSI das neue internationale Beschleunigerzentrum FAIR, eines der größten Forschungsvorhaben weltweit.

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Universität Leipzig
© Universität Leipzig/Swen Reichhold

Universität Leipzig

Als eine der ältesten Universitäten Europas, gegründet 1409, blickt die Universität Leipzig auf eine lange Tradition zurück. Sie verfügt mit ihren 14 Fakultäten über ein breites Fächerspektrum in den Lebenswissenschaften, den Geistes- und Sozialwissenschaften und den Naturwissenschaften. Ihre Forschungsstärken bilden sich in den strategischen Forschungsfeldern „Veränderte Ordnungen in einer globalisierten Welt“, „Intelligente Methoden und Materialien“ sowie „Nachhaltige Grundlagen für Leben und Gesundheit“ ab.

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Physikalisch-Technische Bundesanstalt
© Physikalisch-Technische Bundesanstalt

Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)

Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt mit Sitz in Braunschweig und Berlin ist das nationale Metrologie-Institut mit wissenschaftlich-technischen Dienstleistungsaufgaben. Die PTB misst mit höchster Genauigkeit und Zuverlässigkeit – Metrologie als Kernkompetenz. Die Wissenschaftler forschen an grundlegenden Fragen zu den physikalischen Einheiten, und die Mitarbeiter in den Laboratorien kalibrieren Messgeräte für höchste Genauigkeitsansprüche. Damit gehört die Physikalisch-Technische Bundesanstalt zu den ersten Adressen in der internationalen Welt der Metrologie. Als das nationale Metrologieinstitut Deutschlands ist die PTB oberste Instanz bei allen Fragen des richtigen und zuverlässigen Messens.

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Universität Trier
© Universität Trier

Universität Trier

Die Universität Trier wurde im Jahr 1473 gegründet und im 18. Jahrhundert unter französischer Besatzung geschlossen, bis sie 1970 neu eröffnet wurde. Die Universität ist eine forschungsaktive und international vernetzte Hochschule, die Wert auf fächerübergreifende, anwendungsbezogene und praxisorientierte Lehre und Forschung legt. Das sozial- und geisteswissenschaftliche Fächerspektrum wird ergänzt durch ausgewählte natur- und umweltwissenschaftliche Disziplinen sowie Mathematik und Informatik. Die mehr als 30 Fächer verteilen sich auf sechs Fachbereiche.

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Die Universität Bremen
© Alasdair Jardine / Universität Bremen

Universität Bremen

An der 1971 gegründeten Universität Bremen forschen, lehren und studieren aktuell rund 23000 Menschen. Die Forschung an der Uni Bremen ist interdisziplinär aufgestellt – mit Kooperationen, die über die Grenzen von Fachbereichen hinausgehen. Die Forschungsschwerpunkte umfassen die Meeres-, Polar- und Klimaforschung, die Materialwissenschaften und ihre Technologien, die Informations-, Kognitions- und Kommunikationswissenschaften, die Sozialwissenschaften, die Epidemiologie und Gesundheitswissenschaften und die Logistik.

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Die Universität Rostock
© Universität Rostock

Universität Rostock

Im Jahr 1419 gegründet, ist die Universität Rostock die älteste Universität im Ostseeraum. Heute verfügt sie über neun Fakultäten, die aus zahlreichen Instituten und Kliniken bestehen. Zusätzlich vereinigt die Interdisziplinäre Fakultät Forschende und Studierende aller Fachrichtungen. Die vier Departments dieser Fakultät „Leben, Licht und Materie“, „Maritime Systeme“, „Altern des Individuums und der Gesellschaft“ sowie „Wissen – Kultur – Transformation“ stellen zugleich die Forschungsschwerpunkte der Universität dar. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit werden Stärken verbunden und Forschungsressourcen optimal gebündelt.

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Die Universität Paderborn
© Universität Paderborn

Universität Paderborn

Als „Universität der Informationsgesellschaft“ liegt neben der Lehrerausbildung ein besonderer Schwerpunkt der 1972 gegründeten Universität Paderborn auf der angewandten Forschung für die High-Tech- und IT- Branche. Zu den Profilbereichen zählen insbesondere Intelligente Technische Systeme, Leichtbau mit Hybridsystemen, Digital Humanities, Transformation und Bildung sowie Optoelektronik und Photonik. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten hier an den Technologien der Zukunft, immer mit Blick auf die Anforderungen der Gesellschaft.

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Die WHU – Otto Beisheim School of Management
© Michael Jarmusch / WHU

WHU – Otto Beisheim School of Management

Als Business School bietet die WHU – Otto Beisheim School of Management akademische Programme nach Maß für Führungskräfte. Ein besonderer Forschungsschwerpunkt der Hochschule liegt auf den Wirtschaftswissenschaften. An der WHU forschen und lehren mehr als 50 Fakultätsmitglieder in den Bereichen Management, Finanz- und Rechnungswesen, Volkswirtschaftslehre, Unternehmertum und Innovation, Marketing und Vertrieb sowie Supply Chain Management. Die WHU steht für zukunftsorientierte Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Betriebswirtschaft. Die Studierenden profitieren von einem umfassenden Netzwerk aus Partneruniversitäten, Unternehmen und Alumni.

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Luftbild der Ruhr-Universität Bochum
© RUB / Marquard

Ruhr-Universität Bochum (RUB)

An der Ruhr-Universität Bochum (RUB) studieren an 20 Fakultäten, die das gesamte Spektrum von akademischen Disziplinen abdecken, über 43.000 Wissenshungrige aus über 130 Ländern. Die RUB legt großen Wert auf die Verknüpfung der Fachdisziplinen auf dem Campus und die weltweite Vernetzung. So kann sie flexibel auf wissenschaftliche Forschungsfragen reagieren und mit internationalen Partnern kooperieren. Studierende der RUB sind von Beginn des Studiums an durch das „Prinzip des Forschenden Lernens“ in die Forschung eingebunden. Außerdem bleiben auch Industrie und Transfer keine abstrakten Themen.

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Haus der Leibniz-Gemeinschaft
© Leibniz-Gemeinschaft / Oliver Lang

Leibniz-Gemeinschaft

Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 96 eigenständige Forschungseinrichtungen, die ein breites Fächerspektrum von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften abdecken. Diese Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in übergreifenden Forschungsverbünden. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen.

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Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz
© SIMPK/Anne-Katrin Breitenborn; SPK/Benne Ochs; SPK/photothek.net/Thomas Koehler

Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK)

Die SPK vereint als bedeutende Akteurin in den Geistes- und Sozialwissenschaften Museen, Bibliotheken, Archive und Forschungsinstitute unter ihrem Dach. Ihre Sammlungen sind in Brandenburg und Preußen entstanden und enzyklopädisch gewachsen. Heute wirkt die Stiftung an der Neugestaltung der historischen Mitte Berlins wesentlich mit.

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Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin
© Thomas Oberländer / MDC

Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC)

Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) wurde 1992 in Berlin gegründet. Es ist nach dem deutsch-amerikanischen Physiker Max Delbrück benannt, dem 1969 der Nobelpreis für Physiologie und Medizin verliehen wurde. Aufgabe des MDC ist die Erforschung molekularer Mechanismen, um die Ursachen von Krankheiten zu verstehen und sie besser zu diagnostizieren, verhüten und wirksam bekämpfen zu können. Dabei kooperiert das MDC mit der Charité – Universitätsmedizin Berlin und dem Berlin Institute of Health (BIH) sowie mit nationalen Partnern, z.B. dem Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DHZK), und zahlreichen internationalen Forschungseinrichtungen. Am MDC arbeiten mehr als 1.600 Beschäftigte und Gäste aus nahezu 60 Ländern; davon sind fast 1.300 in der Wissenschaft tätig. Es wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Berlin finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren.

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Hörsaalzentrum der TU Dresden
© TU Dresden / Crispin-Iven Mokry

Technische Universität Dresden

Die TUD ist eine der größten Technischen Universitäten und deckt mit 18 Fakultäten in fünf Bereichen und 124 Studiengängen ein breites Spektrum in Forschung und Lehre ab. Ihre Schwerpunkte Biomedizin und Bioengineering, Materialwissenschaften, Informationstechnik und Mikroelektronik, Energie und Umwelt sowie Kultur und gesellschaftlicher Wandel werden von nationalen und europäischen Forschungsförderern unterstützt und etliche Projekte haben sich in wettbewerblichen Verfahren durchgesetzt. Seit 2012 gehört die TU Dresden zu den elf deutschen Exzellenz-Universitäten.

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Patio der Akademie der Wissenschaften und Literatur Mainz
© Astrid Garth / Akademie der Wissenschaften und Literatur Mainz

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz

Die 1949 gegründete Akademie der Wissenschaften und der Literatur ist eine überregional ausgerichtete Vereinigung von Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Literatur und Musik. Sie dient der Pflege der Wissenschaften, der Literatur sowie der Musik und trägt auf diese Weise zur Bewahrung und Förderung des kulturellen Erbes bei. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Gebiet der langfristigen Grundlagenforschung.

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Buntes Treiben auf der Hofgartenwiese vor dem barocken Hauptgebäude der Universität Bonn
© Universität Bonn / Volker Lannert

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Die 1818 gegründete Universität Bonn ist eine Exzellenzuniversität mit starker internationaler Ausrichtung. Ihr Fächerspektrum reicht von Agrarwissenschaften bis Zahnmedizin und ist in sieben Fakultäten organisiert. Sechs Exzellenzcluster und sechs transdisziplinäre Forschungsbereiche schaffen Raum für den wissenschaftlichen Austausch zwischen den Disziplinen.

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Campus der Universität Bayreuth
© Universität Bayreuth

Universität Bayreuth

Die junge internationale Campus-Universität Bayreuth zeichnet sich aus durch inter- und transdisziplinäre Forschungsschwerpunkte und Studienangebote in den Natur-, Umwelt- und Geowissenschaften, den Ingenieurwissenschaften, den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie den Sprach-, Literatur und Kulturwissenschaften. Besondere Anliegen sind die Stärkung des Gründergeistes, die Förderung von Spin-offs, Karrierechancen für den Nachwuchs, digitale Innovationen sowie die Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft. Die Universität verfügt über ein dichtes Netz internationaler Hochschul- und Industriepartnerschaften.

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Hauptgebäude der HU Berlin
© HU Berlin/M. Heyde

Humboldt-Universität zu Berlin

Die Humboldt-Universität zu Berlin ist die älteste Hochschuleinrichtung in Berlin. Seit ihrer Gründung zu Beginn des 19. Jahrhunderts ist die Universität in allen grundlegenden akademischen Disziplinen der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften, der Rechtswissenschaften, der Biowissenschaften, der Mathematik und der Naturwissenschaften, der Medizin, der Agrarwissenschaften in Lehre und Forschung tätig. Heute sind an der Humboldt-Universität zu Berlin mehr als 35.000 junge Menschen aus über 100 Ländern in 190 Bachelor- und Master-Studiengängen eingeschrieben, die von rund 480 Professoren betreut werden.
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Die BBAW
© BBAW / Angelika Fischer

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW)

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften ist eine Fach- und Ländergrenzen überschreitende Vereinigung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit über 300-jähriger Tradition. 79 Nobelpreisträger prägen ihre Geschichte. Als größte außeruniversitäre geisteswissenschaftliche Forschungseinrichtung in der Region Berlin-Brandenburg sichert und erschließt sie kulturelles Erbe. Die Akademie forscht und berät zu gesellschaftlichen Zukunftsfragen und bietet ein Forum für den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit.

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Eröffnungssitzung zur 130. Versammlung der GDNÄ
© GDNÄ

Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte e.V. (GDNÄ)

Die GDNÄ hält den Dialog zwischen den verschiedenen Wissenschaften sowie der Wissenschaft und der Öffentlichkeit lebendig. Sie ist die einzige wissenschaftliche Gesellschaft in Deutschland, die breit über die naturwissenschaftlichen, technischen und medizinischen Fachdisziplinen hinweg allen an ihrer Zielsetzung Interessierten für eine Mitgliedschaft offensteht. Sie ergänzt die von Akademien und Fachgesellschaften geprägte Landschaft wissenschaftlicher Gesellschaften in Deutschland.

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Das DVT-Logo

Deutscher Verband Technisch-Wissenschaftlicher Vereine (DVT)

Der DVT hat die Aufgabe den Dialog mit der Öffentlichkeit zu suchen, um den Stellenwert von Technik- und Naturwissenschaften für die Zukunft Deutschlands zu kommunizieren. Er ist das Bindeglied zwischen den Mitgliedsvereinen, der Wirtschaft und der Politik für übergeordnete technisch-naturwissenschaftliche und berufspolitische Themen. Darüber hinaus bildet er mit seinem Netzwerk eine Kommunikations-, Informations- und Arbeitsplattform für seine Mitglieder. Der DVT vertritt außerdem die Interessen der Ingenieurinnen und Ingenieure in Deutschland in internationalen Dachorganisationen und Gremien.

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RWTH Aachen / Peter Winandy

Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen

Die RWTH Aachen blickt im Jahr 2020 auf 150 Jahre Hochschulgeschichte zurück. Sie hat neun Fakultäten, 260 Institute, 158 Studiengänge, mehr als 45.000 Studierende und 564 Professorinnen und Professoren. Derzeit fördert die DFG in Aachen 20 Sonderforschungsbereiche und Transregios, zehn Graduiertenkollegs und drei Exzellenzcluster.

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Das Hauptgebäude der LMU München/ LMU München

Ludwig-Maximilians-Universität München

Die LMU begreift sich als echte „universitas“: von den Geistes- und Kulturwissenschaften über Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bis hin zur Medizin und den Naturwissenschaften. Mit diesem breiten und ausdifferenzierten Fächerspektrum verfügt sie über die ideale Basis für innovative Forschung und eine qualitativ hochwertige Lehre. Als „Exzellenzuniversität“ will sie für die komplexer werdenden Zukunftsfragen um Mensch, Gesellschaft, Kultur, Umwelt und Technologie fächerübergreifend problemorientierte Lösungsansätze entwickeln.

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DAI-Zentrale in Berlin-Dahlem / P.Grunwald (DAI)

Deutsches Archäologisches Institut

Das Deutsche Archäologische Institut (DAI) forscht weltweit in Fragen der Archäologie und der Altertumswissenschaften. Es ist auf fünf Kontinenten in über 350 Projekten tätig. Das DAI fördert den Dialog zwischen Kulturen, die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit sowie den Erhalt des kulturellen Erbes und ist ein wichtiger Faktor der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik sowie der Außenwissenschaftspolitik. Die Forschungen erschließen die Spuren menschlichen Handelns und ermöglichen Einblicke in die Lebens- und Wirtschaftsweisen des Menschen von den Anfängen bis zur Gegenwart.

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Universität Bamberg / Jürgen Schnabel

Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Im Jahr 1647 wurde die Otto-Friedrich-Universität von Fürstbischof Melchior Otto Voit von Salzburg als Zentrum humanistischer Bildung gegründet. Heute bilden vier Forschungsbereiche besondere Schwerpunkte in der Forschung: Digitale Geistes-, Sozial- und Humanwissenschaften, Empirische Sozialforschung mit den Schwerpunkten Bildung und Arbeit, Erschließung und Erhalt von Kulturgut sowie Kultur und Gesellschaft im Mittelalter.

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Universität Freiburg / Sandra Meyndt

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg wurde 1457 gegründet und setzt gleichermaßen auf Lehre, Forschung und Weiterbildung. Das Fächerspektrum der Volluniversität mit mehr als 400 Professuren und etwa 25.000 Studierenden reicht von den Geistes- und Sozialwissenschaften über die Medizin und Naturwissenschaften bis hin zur Informationstechnologie.

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Die DFG als Verein

Die DFG ist als privatrechtlicher Verein organisiert. Ihre Mitglieder sind forschungsintensive Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, wissenschaftliche Verbände sowie die Akademien der Wissenschaften. Im Jubiläumsjahr stellen wir diese sukzessive hier vor.

Zu den Aufgaben der DFG
Alle Mitglieder der DFG in einer Kartenansicht

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