Die Expedition #fürdasWissen 2021 startet

Es geht los. Endlich. Die „Expedition #fürdasWissen“ startet mit einem neuen, einzigartigen Eventformat. Gemeinsam mit dem Künstlerkollektiv „Kompanie Kopfstand“ bringt die DFG darin Wissenschaft und Gesellschaft ins Gespräch. Forschende sowie Bürgerinnen und Bürger begegnen sich in unterschiedlichsten Stationen auf Augenhöhe und diskutieren Fragen, die sie individuell oder professionell bewegen.

Auf dem Gelände der Berliner Malzfabrik entsteht am Samstag, 26. Juni 2021, das „Zentrum der Neugierde“. Ausgewählte Personen können dabei in verschiedenen Begegnungen und Stationen Wissenschaft und unterschiedlichste Fragestellungen mit allen Sinnen wahrnehmen. Sie finden hier einen Raum, selbst Fragen zu stellen und mit Forschenden zu diskutieren. An verschiedenen Stellen begegnen ihnen Fragen anderer als Filmsequenzen oder Soundcollage. DFG-Präsidentin Prof. Dr. Katja Becker: „Wir freuen uns, nach der Planänderungen durch die Corona-Lage endlich starten zu können. Und das mit einem so einzigartigen Format.“ Doch bei dem einmaligen Event soll es nicht bleiben. „Wir werden die Impulse aufnehmen und in bestehende und zukünftige Dialogformate einbinden. So möchten wir auch andere Institutionen und Forschende inspirieren, neue Wege für den Austausch mit der Öffentlichkeit zu erproben“, erklärt Becker.

Recherchereise im Mai und Juni
Zusätzlichen Input erhält das „Zentrum der Neugierde“ von einer kleinen Recherchereise in und um Berlin. An zwei Tagen im Mai und Juni macht sich die Kompanie Kopfstand auf den Weg, um mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Mit dem künstlerisch gestalteten Expeditionsbus und mit auffälligen Ballons ausgestattet gehen die Künstlerinnen und Künstler auf möglichst viele Passantinnen und Passanten zu und sammeln ihre Fragen. Dabei ist alles möglich, was zur Diskussion anregt und neue Perspektiven verspricht.

Warum macht die DFG das?
Die gesammelten Fragen tauchen auf unterschiedliche Weise im „Zentrum der Neugierde“ wieder auf. Zusammen mit den Fragen, die beim Event selbst entstehen, bilden sie die Basis für den angestrebten Dialog. Becker: „Wichtig ist uns, neue Wege der Wissenschaftskommunikation auszuloten. Wir bringen Forschende mit Bürgerinnen und Bürgern ins direkte Gespräch. Auf Augenhöhe. So leisten wir einen Beitrag zu einem verständnis- und vertrauensvollen Umgang miteinander.“

Hintergrund
Das Projekt Expedition #fürdasWissen war ursprünglich für das Jubiläumsjahr 2020 angesetzt. Doch aufgrund der Corona-Pandemie konnte das Team nicht starten . Für 2021 wurde die Expedition in eine ganz neue Form gegossen und mit einem Hygienekonzept weiterentwickelt. Die Recherchefahrt sowie die Aufführung in der Malzfabrik in Berlin finden unter strengen Sicherheits- und Hygienevorgaben statt.

Mehr zu den Planungen 2021

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