Im Zentrum der Neugierde

Fragen und Interaktionen – das sind die Kernelemente des „Zentrums der Neugierde“, in das die DFG und das Performancekollektiv „Kompanie Kopfstand“ (KoKo) am letzten Juniwochenende eingeladen haben. Das interaktive Begegnungsfeld bot Forschenden sowie Bürgerinnen und Bürgern vielfältige Möglichkeiten des Austauschs – gerahmt von künstlerischen Performances. Ausgewählte Themen aus der Veranstaltung sollen in einer Gesprächsreihe aufgegriffen und weiterdiskutiert werden.

Ins „Zentrum der Neugierde“ auf dem Außengelände der Berliner Malzfabrik sind am 26. Juni 2021 rund 50 Gäste gekommen, um sich gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über Fragen auszutauschen, die sie bewegen. Dabei ging es nicht darum, konkrete Antworten zu finden, sondern um den offenen Austausch. Das Konzept und die künstlerische Umsetzung hat das Performancekollektiv Kompanie Kopfstand entwickelt.

Das Event, das die DFG und KoKo unter strengen Hygieneregeln organisiert haben, bot jede Menge Interaktionsmöglichkeiten. Die verschiedenen Veranstaltungselemente umfassten Dialogformate, akustische und visuelle Angebote und eine Werkstatt des Wissens, in der die Gäste ihre eigenen Fragen ganz haptisch und assoziativ miteinander verknüpfen konnten. Gerahmt wurde das Ganze von Musik und Performances. „Der direkte Austausch hat sich als sehr inspirierend für alle Beteiligten erwiesen“, sagte Charlotte Baumgart, eine der künstlerischen Leiterinnen des Projekts. “Und aus unserer Sicht hat die Idee, Wissenschaft und Öffentlichkeit mit Hilfe der Kunst zusammenzubringen, sehr gut funktioniert.“

Die Fragen der Menschen wurden auf Bändern notiert und an Ballons befestigt. Zum Abschluss des Tages übergab KoKo die gesammelten Ballons an die Generalsekretärin der DFG, Dr. Heide Ahrens, die selbst an der Veranstaltung teilgenommen hat und ein sehr positives Fazit zog: „Wir freuen uns, dass trotz der Pandemie ein so schönes Format entstehen konnte. Der Dialog mit der Öffentlichkeit ist der DFG sehr wichtig, und wir haben mit der Expedition #fürdasWissen versucht, einen neuen Weg zu gehen. Wir möchten die Impulse aus der Veranstaltung aufnehmen und werden auch in Zukunft Möglichkeiten schaffen, Wissenschaft und Gesellschaft in den Austausch zu bringen und so das gegenseitige Vertrauen zu stärken.“

Die Fragen aus der Expedition #fürdasWissen werden auf der Webseite der DFG zugänglich gemacht. Impressionen aus der Veranstaltung finden sich zudem in einer filmischen Dokumentation, die in Kürze verfügbar sein wird.

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Einige Impressionen

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