Abgesagt: Vortrag in der Reihe “Campusgespräche”: (Ent-)Subjektivierung als Klassensubjekt im gegenwärtigen Kapitalismus

Aufgrund der aktuellen Lage werden die Campusgespräche abgesagt.

Geplant war, dass am 27. Mai 2020 Phries Künstler, Martin-Luther-Universität Halle, die „Campusgespräche“ mit Gedanken zu „(Ent-)Subjektivierung als Klassensubjekt im gegenwärtigen Kapitalismus“ beschließt..

„Campusgespräche“ ist ein Format des Instituts für Erziehungswissenschaft. Die aktuelle Vortragsreihe gibt einen Einblick in aktuelle erziehungswissenschaftliche Forschung auf Grundlage von differenzsensiblen Diskurs- und Subjektivierungstheorien. Diese erheben den Anspruch, die Re_Produktion von Machtverhältnissen und die damit verbundenen Subjektivierungsprozesse begreifbar zu machen und damit eine Grundlage auch für forschungs- und bildungspolitische Praxis zu liefern.

Der besondere Bezug zu “DFG2020 – Für das Wissen entscheiden” besteht zum einen in ihrem Charakter, die selbstreflexive Auseinandersetzung mit aktueller erziehungswissenschaftlicher Erkenntnisproduktion zu suchen. Zum anderen beziehen diskurs- und subjektivierungsanalytische Zugänge explizit die Kategorie “Wissen” ein, indem sie das in sozialer Praxis enthaltene Wissen auf dessen Logik und Struktur mit besonderem Fokus auf Ein- und Ausschlüsse sowie Hierarchien hin untersuchen und auch die Mechanismen in den Blick nehmen, mit denen definiert wird, was als legitimes Wissen gilt.

Kontakt: Dr. Thomas Viola Rieske

Kontakt: Frauke Grenz

Vortrag/Diskussion in Flensburg

27. Mai 2020

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